Neulich im Supermarkt entdeckt: „Bio Dinkel-Butterkeks“, Eigenmarke von REWE.
Aber Vorsicht: Die Kekse sind nur weizenfrei, nicht laktosefrei. Deswegen kann ich euch ausnahmsweise auch nicht berichten, wie sie schmecken, wollte euch die Entdeckung aber nicht vorenthalten. :)
Unter uns sind mit Sicherheit einige begeisterte Pesto Fans, für die ich vielleicht einen Tipp habe. REWE bietet seit einiger Zeit immer mehr Produkte, die unter eigenem Label verkauft werden. Unter anderem auch Pesto.
Probiert habe ich die Sorte „Farbe Siziliens“, ein Pesto mit Auberginen und Parmesan. Das Etikett verrät „Italienisch zubereitetes Pesto mit fruchtig-aromatischen Auberginen, herzhaftem Parmigiano-Reggiano und nativem Olivenöl.
Vorsicht: Milchsäure ≠ Laktose ! Das ist etwas, das ich auch erst einmal nachlesen musste, ich denke, zu diesem Thema folgt demnächst noch ein eigener Post.
Mit 190 Gramm ist das Glas Pesto großzügig befüllt, da man nicht so viel für eine Portion Nudeln braucht, kann man locker 5-7 mal davon essen. Aufbrauchen sollte man das angebrochene Glas aber spätestens nach 2 Wochen Ferien im Kühlschrank.
Ich fand das Pesto geschmacklich in Ordnung, muss aber sagen, dass es für meinen Geschmack etwas ZU ölig war. Pesto wird mit Öl zubereitet, das ist klar, aber es gibt immer wieder Unterschiede zwischen Pesto und Pesto. Manche Sorten sind fast zu trocken, andere wiederum schwimmen in Öl. In diesem Fall ist mir das Öl ein bisschen zu dominant, ist aber Geschmackssache.
Verträglichkeit sollte für Intolerante in Ordnung sein, mir ist es nicht ganz so 100%ig bekommen, was aber auch daran liegen kann, dass Zwiebeln und ein hoher Ölanteil aufeinandertreffen. Der Parmesan jedenfalls sollte hinsichtlich der Laktose keine Probleme bereiten, da Hartkäsesorten recht unkompliziert sind.
Wer Pesto mag, kann sich an dieser Sorte in jedem Fall mal ausprobieren!
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Mit dem Hinweis, dass das Produkt Spuren von Weizen, Roggen, anderen Schalenfrüchten, Sesamkörnern und Milch enthalten kann, ist man mittlerweile schon vertraut. Im Normalfall verweist der Hersteller damit „nur“ darauf, dass in seiner Produktion auch Dinge gefertigt werden, die diese Stoffe beinhalten und deswegen auch seine anderen Erzeugnisse damit in Berührung kommen könnten.
Der einzige Kritikpunkt für mich ist das enthaltene Palmöl. Andere Hersteller distanzieren sich bereits von diesem Inhaltsstoff und versuchen andere Herstellungsmethoden zu finden (soweit ich weiß, wurde beispielsweise in fast allen Riegeln aus dem Hause Mars von Palmöl auf Sonnenblumenöl umgestellt). Zum Einen wird zu Gunsten von Palmölplantagen recht viel Regenwald abgeholzt, zum Anderen kenne ich auch einige Leute, die Produkte mit hohem Palmölanteil nicht gut vertragen. Da es in diesem Fall aber recht weit hinten in der Inhaltsstoffliste steht, ist die Menge auch nicht so groß, wie z.B. in Brotaufstrichen.
Glutenfrei ist das Müsli leider nicht ganz, da auch Hafer und Gerste einen geringen Anteil an Gluten enthalten. Allerdings muss ich sagen, dass ich dieses Müsli beschwerdefrei essen kann, obwohl ich mit Gluten nicht besonders dick befreundet bin ;)
Geschmacklich ist es wirklich eine nomnom-Alternative zu verseuchten laktosehaltigen Schokomüslis, es kracht und cruncht im Mund und macht satt. Bei uns gibt es Jordans allerdings nur bei REWE, woanders habe ich bisher noch nichts aus dieser Produktion gesehen.
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Ihr erinnert euch bestimmt noch an die Verkündung, dass ich eine Bestellung bei bofrost* free aufgegeben habe. Mein „Geschmackstest“ beschränkt sich erst einmal auf vier Produkte: – Spaghetti Bolognese – Aufbackbrötchen – Vanille Eis – Eis „Dame Blanche“
Mit letzteren will ich mal anfangen:
Dame Blanche
Zutatenliste:
Entrahmte Milch (laktosefrei**), Schokosoße 16% (Glukose-Fruktose-Sirup, Wasser, Zucker, fettarmes Kakaopulver 6%, modifizierte Maisstärke, Speisesalz), Zucker, pflanzliches Fett, Glukose-Fruktose-Sirup, Glukosesirup, Vanilleextrakt, Emulgator (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Stabilisatoren (Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl), Farbstoff (Carotine). (Spuren Eier, Nüsse). **Restlaktosegehalt unter 0,1 g pro 100 g.
In der Verpackung sind 6 „Dame Blanche“ Eisbecher enthalten, Kostenpunkt EUR 7,95. Kann man nicht meckern, pro Portion (ca. 140 ml) kommt man auf EUR 1,33. Auf den ersten Blick sehen die Becher echt klein aus, aber das täuscht.
Geschmacklich ist das Eis wirklich in Ordnung, es ist nur wie immer mit den industriellen Produkten: Man schmeckt leider, dass in der Schokoladensoße nur 6% Kakaopulver stecken und auch das Vanilleeis ist mit „Extrakt“ angereichert. Diese Bezeichnung gibt keinen Aufschluss darüber, ob das Extrakt aus echter Vanille oder aus chemischen Substanzen gewonnen wird.
Aber: Erstens ist für das Preis-Leistungs-Verhältnis die Zutatenliste in Ordnung und Zweitens: Wenn man mal eben ein Eis aus der Gefriertruhe holen will, anstatt selbst zu machen, ist das eine Alternative, die geschmacklich durchgeht.
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Für alle Sojamilch Liebhaber gibt es von alprosoya jetzt sogar eine ungesüßte Version:
Ich hab’s selber noch nicht getestet, weil mich die leichte Süße der Sojamilch nicht wirklich stört, aber ich habe schon oft gehört, dass es genau das ist, was manche Leute nicht ab können. Vielleicht ist die ungesüßte Variante ja eine Alternative!
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Eines Morgens, nach dem Tod ihrer Schwester, wacht Ellie Stray mit einem Filmriss in einer fremden Stadt in den Bergen Montanas auf. Dort trifft sie auf den verschlossenen Dan, der sich um sie kümmert. Als in der verschlafenen Kleinstadt seltsame Dinge geschehen, über die niemand sprechen will, begeben sich die beiden auf die Suche nach der Wahrheit und geraten in eine obskure Geschichte, die nicht nur ihre Welt für immer verändern wird.
Nach ihrer turbulenten Zeit in New York und Slumbertown bleibt Ellie, Dan und Jo’ keine Zeit zum Verschnaufen. Nachdem die Freunde eine versteckte Nachricht von Ellies Vater gefunden haben, müssen sie New York überstürzt verlassen. Ihre Flucht führt sie nach Kenobia – in ein Land, das auf keiner Karte verzeichnet zu sein scheint und nur durch ein Portal zu erreichen ist. In dieser fremden Welt wird das Trio nicht nur mit gut gehüteten Familiengeheimnissen konfrontiert, sondern auch damit, dass Nasenbluten in Kenobia einen langsamen Tod bedeuten kann.
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