hier kommt mein nächster Produkttipp für euch: der Erdbeerjoghurt von MinusL
Bestimmt kennen ihn ganz viele von euch schon, ich habe ihn nun endlich mal probiert, ich bin auch zugegebenermaßen nicht so der riesengroße Joghurt Fan. Aber so ab und zu ist ein Fruchtjoghurt schon nicht schlecht :)
Ein bisschen uncool finde ich, dass mit Rote Bete und anderen Hilfsmitteln nachgefärbt wird, aber das ist bei Joghurts ja leider üblich. Das Foto vom Joghurt selbst ist farblich nicht so gelungen, da haben Licht und Kamera nicht genügend hergegeben:
Was mir richtig gut gefallen hat, sind die Erdbeerstückchen im Joghurt. Auch wenn das komisch klingt: Die waren schön matschig weich, wie Erdbeeren eben sind, wenn man sie weiterverarbeitet und ein paar Mal rührt. Ich hasse es, wenn in Fruchtjoghurts die sogenannten Fruchtstücke wie Gelee sind. Bäh.
Auch geschmacklich finde ich diesen Erdbeerjoghurt echt lecker, wobei ich extrem merke, dass ich es nicht mehr gewohnt bin, diese aromatisierten Sachen zu essen. Joghurt esse ich meist mit „echtem“, also frischem Obst und das ist natürlich immer ein enormer Unterschied. Soll aber kein Vorwurf sein, „fertiger“ Erdbeerjoghurt schmeckt eben so und das ist auch in Ordnung :) Interessant ist, dass der laktosefreie Joghurt zusätzlich noch mit Laktase angereichert wird. Bei Gelegenheit mal nachfragen, ob das die Verträglichkeit noch verbessert oder wozu das nötig ist.
Fazit:
Der Erdbeerjoghurt ist laktosefrei und glutenfrei und somit eine echte Ergänzung im Kühlregal. Gerade Erdbeer habe ich von den Sojaherstellern noch nicht entdecken können.
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Da ich mit dem Rezepte aufschreiben momentan nicht ganz hinterher komme, habe ich heute noch eine Produktempfehlung für euch :) Und zwar habe ich neulich beim Einkauf Schoko-Dinkel-Herzen gefunden!
Backwaren sind ja ohnehin sehr schwierig zu finden, vor allem, wenn man auf Weizen und Eier verzichten muss. Folglich findet auf ganz mysteriöse Weise alles seinen Weg in den Einkaufswagen, was die „darf-Kriterien“ erfüllt ;)
Die Schoko-Dinkel-Herzen sind vom Hersteller „Erbacher“. Ich muss zugeben, dass ich bis zu diesem Einkauf noch gar nichts von dieser Firma gesehen oder bewusst wahrgenommen habe. Die Tüte Dinkelherzen gibt es für 1,99 € – aber wir sind Kummer stolze Preise als Intolerante/Allergiker ja leider schon gewohnt :(
Für Allergiker steht noch der Hinweis auf der Verpackung, dass im Werk allergene Rohstoffe verarbeitet werden und deswegen Spuren in anderen Produkten nicht komplett ausgeschlossen werden können. Es wird aber auch eine Telefonnummer angegeben, wo man sich im Zweifelsfall hinwenden kann.
Über den Geschmack war ich positiv überrascht. Oftmals schmecken die Backwaren recht staubig oder die Konsistenz ist zu hart oder zu weich. Bei den Dinkel Herzen kann man sich wirklich nicht beschweren! Der Schokoladenüberzug ist für Bitterschokolade genau richtig und wenn man die Herzchen zerbeißt, kracht und knuspert es zünftig. Auch die Größe ist perfekt, man kann einfach ein Herzchen mit einem Haps essen – also keine schmierigen Schokofinger! Der einzige Kritikpunkt ist wirklich der Preis, wie leider so oft bei den Produkten, die für Intolerante/Allergiker geeignet sind. Aber in einigen Fällen ist es das eben wert, wenn man nicht auf solche Naschereien verzichten will :)
Wer die Marke in seinem Supermarkt noch nicht entdeckt hat, kann übrigens auch online bestellen. Das finde ich super, da die Supermärkte natürlich nicht das ganze Sortiment im Regal haben können.
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laktosefreier Hirtenkäse mit Tomaten; Foto: Laura Meyer
Käse hat auf unserem Einkaufszettel seinen festen Platz. Schnittkäse haben wir immer im Haus, denn was gibt es leckereres als Käsebrot zum Abendessen? Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Käsesorten – für so ziemlich jeden Geschmack ist etwas dabei. Außerdem gibt es in den meisten Supermärkten zusätzlich eine Frischetheke, an der man sich sein Stück Wunschkäse direkt vom Laib abschneiden lassen kann.
Manche Sorten sind aber durchaus etwas spezieller und deswegen meine Frage an euch: Continue reading
Aldi Gourmet Chips mit Meerzsalz & Pfeffer; Foto: Laura Meyer
Ich bedauere es sehr, dass ihr momentan so wenig von mir hört, aber der vorweihnachtliche Wahnsinn hält mich ziemlich auf Trab – dieses Jahr irgendwie mehr als sonst. Ich gebe mir Mühe in der nächsten Zeit trotzdem tolle Sachen für euch zu verbloggen.
Heute hab ich etwas aus der Snackecke, neulich beim Einkauf bei Aldi entdeckt: Gourmet Chips! Vor allem gibt es diese Sorte mit Meersalz und Pfeffer – wir kennen das Spielchen bei Chips: Oftmals gibt es die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen ums Verrecken nicht laktose- und glutenfrei. Continue reading
wir haben hier und auch auf Facebook immer wieder das Thema: Nehmt ihr Laktasetabletten? Und wenn ja, welche?
Zu diesem Thema berichte ich heute etwas über einen Selbstversuch.
Der Ein oder Andere unter euch hat vielleicht schon von den Jungs der „Laktasekampagne“ gelesen oder gehört. Wenn nicht, wird es höchste Zeit :)
Die neueste Entwicklung des kleinen Teams sind die „Laktase Millis„. Und genau diese Laktasetabletten habe ich freundlicherweise vom lieben Martin zur Verfügung gestellt bekommen, als sie noch in der Testphase waren. Die Tabletten waren schon fertig entwickelt, aber es galt noch auszuprobieren, wie gut sie bereits funktionieren. Aber keine Sorge, mittlerweile ist die Testphase natürlich abgeschlossen und die Millis sind für jeden erhältlich. Dazu später mehr.
Da ich ohnehin gern viele Dinge ausprobiere, habe ich für den Selbstversuch zugesagt. Kurze Zeit, nachdem ich mich bereit erklärt hatte, zu testen, erreichte mich schon das Millis Paket per Post.
Die Verpackung ist mal so ganz anders, als man es von Laktasetabletten gewohnt ist. Die Millis kommen in einer kleinen, sehr adretten Metalldose daher, die man in leerem Zustand auch wunderbar anderweitig nutzen kann :)
Auf dem Etikett der Dose befinden sich alle notwendigen Hinweise. Man erkennt sofort, dass stolze 500 Tabletten in dieser kleinen Dose vorhanden sind, die jeweils mit 5000 FCC eine verhältnismäßig hohe Dosierung von Laktase aufweisen. Ebenfalls von Vorteil empfinde ich, dass wir über Tabletten sprechen und nicht über Kapseln. Bei Kapseln besteht oft das Problem, dass beispielsweise sehr bewusste Vegetarier mit der darin verarbeiteten Gelatine hadern.
Öffnet man die Dose zum ersten Mal, darf man nicht erschrecken: Es staubt gewaltig ;) Die kleinen Tabletten werden nach der Produktion nicht „abgepustet“, so dass feine Rückstände beim ersten Öffnen aufgewirbelt werden. Aber keine Sorge: Das tut der Wirkung der Tabletten keinen Abbruch, denn der Wirktstoff ist drin und nicht außen rum ;)
Warum die Tabletten „Millis“ heißen wird sofort erkennbar – sie sind total winzig!
Ich habe den Härtetest mit Fast Food (ich kann einfach nicht ohne) gemacht und tatsächlich nur eine Milli zum Essen genommen und siehe da – obwohl das Projekt damals noch in der Testphase war, passierte rein gar nichts! Die Laktose im Essen konnte mir nichts anhaben, obwohl das gerade bei Fast Food bei mir immer recht kritisch ist. Der erste Test hatte mich vollstens überzeugt!
Bei dem einen Versuch blieb es natürlich nicht, ich wollte mein Feedback für die Laktasekampagne schließlich nicht darauf stützen, ob ich vielleicht in extrem guter Tagesform war. Ein paar Tage später habe ich dann eine Milli zum Vanilleeis genommen und konnte wieder mit keinen Symptomen dienen. Da in der Dose 500 Millis in ihrer WG wohnen, habe ich natürlich noch einen großen Vorrat und verwende mittlerweile gar kein anderes Produkt mehr. Ich bin vollstens zufrieden und kann nur sagen: Die Millis sind wirklich eine Empfehlung wert!
Was mir besonders gut gefällt ist, dass man bei der höheren Laktasedosierung von 5000 FCC den Vorteil genießt, nicht zwei oder noch mehr Kapseln/Tabletten zum Essen nehmen zu müssen. Im Normalfall reicht eine Winztablette aus, um die Laktase für eine Mahlzeit in Schach zu halten. Noch dazu kommt, dass die Tabletten so klein sind – wir hatten das Thema hier schon einmal, dass sich viele Menschen mit dem Schlucken von Kapseln so gar nicht anfreunden können. Die waren schon immer happy über die Erfindung der Kautabletten.
Ein bisschen kritisch bin ich mit der Konsistenz der Millis. So lange sie in ihrer Dose wohnen, sind sie natürlich fest und stabil. Nimmt man sie in den Mund, werden sie sofort weicher und beginnen, sich aufzulösen. Ich hatte beim allerersten Einnehmen sofort die Assoziation „Fischfutter“! Fragt mich nicht warum, ich habe noch nie Fischfutter gegessen, also keine entrüsteten E-Mails, bitte :D
Das habe ich als Feedback auch übermittelt, eigentlich wollte Martin mal Fischfutter essen, um einen realistischen Vergleich zu ziehen – muss mal fragen, was aus der Idee geworden ist :D Dennoch tut das der Sache keinen Abbruch, denn die Milli ist so klein, dass sie quasi „sofort weg“ ist, sobald man sie im Mund hat. Und das sogar ohne was dazu zu trinken.
Jetzt fragt ihr euch sicher: Laktasekampagne? Martin Wer? Was sind das überhaupt für Leute? Wo bekommt man das Zeug nun eigentlich? Und was kostet der Spaß?
Darauf gibt es selbstverständlich Antworten! Den Link zur Webseite der Laktasekampagne findet ihr hier. Damit wären schon einmal die ersten Fragen abgehandelt. Dort könnt ihr euch über das wer, was, wo, wie, warum informieren.
Die Millis könnt ihr online bestellen und zwar genau hier.
Damit ist auch die letzte Frage bezüglich des Preises beantwortet. Für 500 Milli Tabletten zu je 5000 FCC zahlt ihr derzeit 39€. Im ersten Moment denkt ihr jetzt vielleicht „WAS? NEUNUNDDREISSIG EURO?!“ Aber! Rechnet mal nach: Auf 500 Tabletten heruntergerechnet, bleibt ein Preis von 8 Cent pro Tablette. Ist das wirklich teuer?
Die Vergleiche mit Aldi, Lidl, Drogerien und sogar Apotheken hinken teilweise, da die Dosierung der günstigsten Laktasetabletten nicht vergleichbar ist. Bei Aldi Angeboten hat die einzelne Kapsel nur 1500 FCC – eine Milli 5000 FCC. Auch die Kapseln aus Drogeriemärkten haben oftmals nur Dosierungen zwischen 1500 und 3000 FCC. Im Verhältnis müsste man hier also mehr Laktasekapseln zum Essen nehmen und käme am Ende bei einem ähnlichen Preisniveau an, teilweise würde man sogar noch mehr zahlen.
Jetzt stellt sich noch die Frage: Wie oft nehmt ihr Laktase zum Essen ein? Wie sehr achtet ihr auf eure Ernährung? Nutzt man nicht zu jeder Mahlzeit Laktasetabletten, sondern beispielsweise nur zum Mittagessen in der Kantine, kommt man mit einer Dose Millis vermutlich ein ganzes Jahr aus. Ich finde, das setzt die 39€ in eine vernünftige Relation.
Plus, man hat die Vorzüge der kleinen Tabletten, die man ohne Flüssigkeit selbst zum Brötchen-to-go einwerfen kann.
Schaut es euch einfach mal an, einen Blick ist es in jedem Fall wert!
Ich bin mit dem Präparat vollends zufrieden und werde definitiv dabei bleiben :)
In diesem Sinne, entlasse ich euch ins Wochenende, thihi ^^
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Eines Morgens, nach dem Tod ihrer Schwester, wacht Ellie Stray mit einem Filmriss in einer fremden Stadt in den Bergen Montanas auf. Dort trifft sie auf den verschlossenen Dan, der sich um sie kümmert. Als in der verschlafenen Kleinstadt seltsame Dinge geschehen, über die niemand sprechen will, begeben sich die beiden auf die Suche nach der Wahrheit und geraten in eine obskure Geschichte, die nicht nur ihre Welt für immer verändern wird.
Nach ihrer turbulenten Zeit in New York und Slumbertown bleibt Ellie, Dan und Jo’ keine Zeit zum Verschnaufen. Nachdem die Freunde eine versteckte Nachricht von Ellies Vater gefunden haben, müssen sie New York überstürzt verlassen. Ihre Flucht führt sie nach Kenobia – in ein Land, das auf keiner Karte verzeichnet zu sein scheint und nur durch ein Portal zu erreichen ist. In dieser fremden Welt wird das Trio nicht nur mit gut gehüteten Familiengeheimnissen konfrontiert, sondern auch damit, dass Nasenbluten in Kenobia einen langsamen Tod bedeuten kann.
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